Inhalt
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Treff
aller Walliseller aus
Zürcher Zünften
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Zehn Jahre nach der
Premiere eines Treffs aller in den Zürcher Zünften
mitwirkenden Walliseller
ist es in diesen Tagen des
Herbstbeginn zu einer Zweitauflage gekommen.
Der Bestand hatte sich freilich massiv verändert.
Beklagt werden musste der Abschied von 10
Zünftern (darunter die
Stadtzünfter Ernst Schmid, Kurt Müller, Peter
Schmid), dafür gab es 14 Neuzugänge. Von
diesem Neuetat von 24 erschienen 19 im Restaurant
Doktorhaus und frönten zöftigen
Bräuchen mit einem Strauss bunter Reden, einem
feudalen Essen und etwas Rebensaft. Organisator war
wie schon 1999 Stadtzünfter Walter Wehrle; er war
begleitet von den unter der gleichen Standarte
auftretenden Hans Flury und Urs Müller. Besonders
geschätzt wurde, dass Hans Flury trotz seines
fortgeschrittenen Alters von 92
Jahren vom Apéro bis zum Aufbruch zum
Schlummerbecheer mit dabei war. Bemerkenswert, dass
auch der Konzernchef von Gütermann (Freiburg i.Br.)
und alt Zunftmeister der
Vereinigten Zünfte zur Gerwe
und zur Schuhmachern, Peter Zwicky mit von
der Partie war.
Kurzbericht: Walter Wehrle
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Stamm vom 13. Mai 2009 mit Louis
Palmer

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Am Stamm der
Stadtzunft Zürich vom 13. Mai 2009 kamen die zahlreichen
Teilnehmer in den Genuss eines Vortrags von Louis Palmer
zum Thema «Mit dem Solarmobil rund um
die Welt». Es gelang dem Referenten, die Verwirklichung
seines Traums – die Umrundung der Erde mit einem Taxi
ohne Verbrauch fossiler Energie – lebhaft darzustellen.
Mit Unterstützung durch das Eidgenössische Departement
für auswärtige Angelegenheiten konnte Louis Palmer in 18
Monaten viele Länder besuchen und zahlreichen
Institutionen und Persönlichkeiten die Möglichkeiten der
Mobilität mit Solarenergie eindrücklich und praxisnah
vorführen.
Weitere Informationen über das Solartaxi von Louis Palmer
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Kinderfest
vom 22. Juni 2008

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Am Sonntag, 22.
Juni 2008 konnten
Zunftfamilien das von Christoph und
Magdalena Müller organisierte Fest auf dem
Robinsonspielplatz in Geroldswil
bei Spiel, Speis und Trank geniessen. Das Wetter
spielte perfekt mit.
Beim ausgiebigen Apéro unterm Schwan konnte Gross und
Klein allerlei Interessantes
austauschen. Später wurde dann fachkundig das Feuer im
Kamin entfacht und die nötige
Glut für die bei den Kinder beliebten Würste
produziert. Als dann
alle fast satt waren, wurden noch die
Fleischstücke auf den Rost
gelegt. Mit Spielen an der Sonne und Gesprächen auf den
Bänken im Schatten, gekrönt
von der spektakulären Cremeschnitte, endete dann der
Anlass.
Wahrscheinlich schlief der grösste Teil
des Zunftnachwuchses auf der
Heimfahrt rasch ein und träumte vom Erlebten.
Oliver Tschopp |
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Dolder-Zouft-Marsch
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Am Sächselüüteball 2008
wurde durch das vereinigte Zunftspiel der Zunft zum
Kämbel und der Stadtzunft Zürich der
Dolder-Zouft-Marsch uraufgeführt.
Hier ist der Marsch in der vollen Länge
im Format .mp3
zu hören:
(Bitte um etwas Geduld bis zum Start).
Die CD
mit diesem Marsch und weiteren Hits rund ums
Sechseläuten kann über die Internetadresse
www.waag.ch/cd
zum Preis
von CHF 30.00 (plus Porto und Verpackung) bestellt
werden. |
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Die Stadtzunft hat
am 7. Dezember 2007 im Marriott Hotel Zürich,
erstmals in der gediegen neu gestalteten Zunftstube,
ihren traditionellen «Chlausabig» durchgeführt. Eine
überaus grosse Zahl von Veteranen, Zünftern und
Stubengesellen haben, zusammen mit einer illustren
Gästeschar, das ausgesprochen feine Essen genossen.
Eine «Edelmetzgete» vom Feinsten und ein herrliches
Dessertbuffet haben die Teilnehmer erfreut. Die
kleine Diaschau vermittelt einen Eindruck des
fröhlichen Rahmenprogramms dieses letzten
Stadtzunftanlasses des Jahres 2007.
Diaschau

(Bilder des Webmasters) |
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«Bollywood
meets Martini 2007»
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Eine Bildschau mit 79
Bildern von
Barbara Hugi-Jung
zur Erinnerung an ein schönes Fest
der
Stadtzunft Zürich
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Diaschau

Martini ist in der stadtzünftigen Tradition seit
langem schon ein festlicher Anlass mit Damen, der
jedes Jahr neue Ballblüten treibt. Am diesjährigen
Martiniball traf man sich im Hotel Mariott unter dem
Motto «Bollywood» und dieses Jahr waren die Blüten
sehr bunt. Für einmal mussten sich die Herren
Zünfter nicht in den schwarzen Anzug klemmen. Nein,
ein bequemes langes Hemd, leichte Baumwollhosen
(sehr leicht), wie der Zunftmeister Balz Rust
treffend, aber nicht unbedingt politisch korrekt
bemerkte, «wie im Pyjama» frönten sie der
ausgelassenen Stimmung. Mit den Damen in ihren
wunderschönen Saris, feierte man unter
Rekordbeteiligung (130 Ballgäste) einen der
schönsten Martinibälle der letzten zehn Jahre.
Herrliche Dekorationen in warmen Farben, perfekte
Beleuchtung, die vielfältigen Gerüche der indischen
Küche und vor allem die ausgelassene Stimmung
machten den Martiniball 2007 zu einem
unvergesslichen Ereignis im Veranstaltungsjahr. Dass
der eine oder andere Zünfter nicht erkannt wurde,
lag an der fantasievollen Verwandlungskunst. Deshalb
zu glauben, die Stadtzunft begebe sich am nächsten
Sechseläuten im indischen Kostüm auf die Strasse um
den Kämbelzünftern Konkurrenz zu machen, irrt.
Einmalig und unvergesslich war es, das Meeting von
Bollywood und Martini 2007.
Diaschau

Bilder und
Kurzbericht von Martin und Gabi Dürig |
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Carmina Burana - Lustvoll im Sündenpfuhl
Der gebratene Schwan singt
Liebestrunkene Burschen entgleisen,
sexgierige Mädels werfen sich in starke Männerarme,
lallende Mönche amüsieren sich beim Pokerspiel mit
Huren. |
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Nein, nein, das ist kein neues
provokantes Bühnenstück im
Schiffbau, das ist mittelalterliche Kunst.
Wenn es nicht in einer Mischung aus Latein und
Mittelhochdeutsch gesungen würde, wäre die Empörung
wohl gross. Doch
in der Tonhalle Zürich
blieb alles zahm auf den Plätzen sitzen
und applaudierte am Schluss frenetisch als
am 18. Oktober 2007 das Tonhalle
Orchester zusammen mit dem Schweizer Kammerchor von
Fritz Näf unter der Leitung von John Nelson
Carl Orffs "Carmina Burana"
aufführte.
Im 12. Lied beklagte der Tenor David Kuebler sein
Schicksal wunderschön und herzerweichend als verbrannter Schwan. Dem
mittelalterlichen Text steht unten eine deutsche
Übersetzung gegenüber.
Rezept für
Schwan gebraten; .pdf 33 kB
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12. Cignus ustus cantat
Olim lacus colueram,
olim pulcher extiteram,
dum cignus ego fueram.
Miser, miser!
modo niger
et ustus fortiter!
Girat, regirat garcifer;
me rogus urit fortiter;
propinat me nunc dapifer,
Miser, miser!
modo niger
et ustus fortiter!
Nunc in scutella iaceo,
et volitare nequeo
dentes frendentes video:
Miser, miser!
modo niger
et ustus fortiter!
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12. Der gebratene Schwan singt
Einst schwamm ich auf den Seen umher,
Einst lebte ich und war schön,
Als ich ein Schwan noch war.
Armer, armer!
Nun so schwarz
Und so arg verbrannt!
Es dreht und wendet mich der Koch.
Das Feuer brennt mich sehr.
Nun setzt mich vor der Speisemeister.
Armer, armer!
Nun so schwarz
Und so arg verbrannt!
Jetzt liege ich auf der Schüssel
Und kann nicht mehr fliegen,
Sehe bleckende Zähne um mich her!
Armer, armer!
Nun so schwarz
Und so arg verbrannt!
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Brunch des
Spiels der Stadtzunft vom 8. Juli 2007
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Am Sonntag, 8.
Juli 2007 hat das Schützenspiel der UOG Zürich
(Spiel der Stadtzunft) im Breitehof in Uetikon am
See zusammen mit der Stadtkapelle Ingolfingen einen
Brunch durchgeführt. Zunftmeister Rust war mit einer
Delegation der Stadtzunft dabei.
Diaschau

Bilder von Heini
Schnorf
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Stamm vom 2. Juli 2007: Die
Stadtzunft singt
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Der
Stadtzunftstamm vom 2. Juli 2007 im Marriott Hotel
war als «Singstamm» deklariert.
Unter dem Vorsänger Hans Hess (Bild links) haben die rund 40
anwesenden Veteranen, Zünfter, Stubengesellen und Gäste wacker
mitgesungen.
Das
Singbuch der Stadtzunft Zürich mit 275
Liedtexten ist ein Geschenk der am Hauptbott 2006
neu aufgenommenen Zünfter.
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Dancing
Fish: Das neue Wandergeschenk des
Zunftmeisters Am
Rechenmahl vom 10. März 2007 hat der Zunftmeister zur
Schiffleuten dem Meister der Stadtzunft einen tanzenden und
singenden Fisch überreicht. Er hat diesen selber auch
geschenkt erhalten. Das Objekt hat das Potential für ein
Wandergeschenk, das vermutlich bald wieder bei den
Schiffleuten landen wird. Zum Betrachten des
biotechnologischen Wunders bitte
hier
oder in das Bild klicken.
Den Fisch nochmals als Lachnummer
ansehen: hier klicken.
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Rechenmahl vom 10. März 2007; Zitat des
Abends
«Der
Schwan ist nichts besonderes:
Eine dicke Ente mit einem langen Hals»
Hans-Peter Stutz, Meister der
Zunft Höngg
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Aus dem Leben eines Zunftmeisters
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Flughafen Zürich,
Sonntag, 25. Juni 2006
Auf Einladung von Tom
Bolli, Sprecher der Zunft Hard am Sechseläuten 2006 auf
der Stube der Stadtzunft, besuchte Zunftmeister Balz Rust
mit zwei Begleitern die Swiss Aviation Training Ltd. auf
dem Flughafen Zürich. Tom Bolli ist CEO dieses
Unternehmens, welches im anspruchsvollen internationalen
Markt der Piloten- und Kabinenpersonal-Ausbildung tätig
ist. (Siehe auch
http://www.swiss-aviation-training.com/).
Kernpunkt des Besuchs
war nach einer Vorstellung des dynamischen Unternehmens
der Flugsimulator Airbus A-320. Mit einer beeindruckenden
Realitätsnähe erfolgte zuerst ein Flug von München nach
Zürich. Capt. Tom Bolli zeigte den Besuchern die
vielfältigen Möglichkeiten des Flugsimulators in der
Pilotenschulung. Balz Rust und seine Begleiter durften als
«Flight Officers»
zahlreiche Landungen auf dem Flughafen Zürich durchführen.
Ein Thema war natürlich der
«Südanflug», der von den Piloten nicht besonders geschätzt
wird.
Beim
Ausklang im originellen Restaurant «Runway34» in Opfikon
händigte Tom Bolli dem Zunftmeister der Stadtzunft Zürich
das oben abgebildete Diplom als Simulatorpilot aus. |
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Leda und
der Schwan
gefunden von
Hans Wohlgroth:
«Ende März 2002 besuchten Luisa
und ich die "Casa de Pilatos" in Sevilla, Andalusien. Als
Bewunderer des Schwans und der römischen Reliefs stach mir das
Marmor-Relief aus vorchristlicher Zeit sofort ins Auge».
Wer es genauer wissen will,
klicke auf das Bild.
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Leda und
der Schwan
Version von Heini Hofacker
«Beim Eingang des Hotels Vandelli
in Pavullo (nahe bei Modena/I) ist dieses Relief
angebracht. Es zeigt in symmetrischer Anordnung eine doppelte
Leda mit dem Schwan.»
Bitte ins Bild klicken.
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